Weil es nun einmal keine typischen Anzeichen gibt, die auf einen zu hohen Blutdruck hinweisen, sollte jeder seinen Blutdruck kennen und von Zeit zu Zeit immer wieder einmal kontrollieren lassen. Wurde eine Hypertonie diagnostiziert, darf man das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Unterbleibt eine entsprechende medizinische Behandlung oder wird sie nur unzureichend umgesetzt, können schwerwiegende Folgeschäden entstehen. mehr
Ziel der Hypertonie-Behandlung ist es, das durch den Bluthochdruck gesteigerte Risiko für Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt möglichst gut zu reduzieren. Dazu muss der Blutdruck konsequent gesenkt werden: auf Werte unter 140/90 mmHg oder für bestimmte Patientengruppen sogar noch weiter. Dabei helfen verschiedene Maßnahmen, wie die Änderung des Lebensstils oder die Verordnung blutdrucksenkender Medikamente. mehr
Blutdrucksenkende Medikamente – medizinisch Antihypertensiva – sollen natürlich in erster Linie das tun, was ihr Name sagt: den Blutdruck senken. Vor allem moderne Wirkstoffe haben daneben noch weitere positive Wirkungen, die man sich in der Behandlung zunutze machen kann.
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Der Körper verfügt über eine ganze Reihe von "Stellschrauben", um den Blutdruck stets den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Aus dem Verständnis dieses Regelsystems heraus wurden verschiedene Klassen von blutdrucksenkenden Medikamenten entwickelt, mit denen sich die Behandlung ganz individuell anpassen lässt. mehr
Für die Hypertoniebehandlung gibt es eine Vielzahl an Arzneimitteln. Dennoch gehören die meisten von Ihnen einer der fünf großen Klassen an blutdrucksenkenden Medikamenten an, die alle an den verschiedenen "Stellschrauben der Blutdruck-Regulation" ansetzen. mehr
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